Verschiedene Mitarbeitertypen und wie man sie bei Laune hält

Der Eine liebt es im Rampenlicht zu stehen, der Andere braucht feste Strukturen in seinem Arbeitsalltag und der Dritte kann nur effizient powern, wenn er sich mit seinen Mitarbeitern gut versteht – so verschieden jeder einzelne Mensch ist, so verscheiden sind logischerweise auch die Mitarbeiter eines Betriebes. Gerade in der Gastronomie, einer Branche, in welcher es auf die Einzelleistung genauso ankommt wie auf das Zusammenspiel des Teams, ist es deshalb besonders wichtig, jeden Mitarbeiter an der Hand zu nehmen, seine Stärken zu erkennen und für die richtige Motivation zu sorgen.

Die Rechnung ist ganz einfach: Motivierte Mitarbeiter arbeiten besser, sind verlässlicher, freundlich zu den Kunden und steuern zu einer guten Stimmung im Team bei. Darüber hinaus sorgen sie dafür, dass aus Kunden Stammgäste werden, neue Gäste kommen und die Gewinne steigen, schlicht und einfach: Sie sorgen dafür, dass der Laden läuft.

 

Doch was motiviert Menschen überhaupt gut zu arbeiten?

Verschiedenen Studien zeigen, dass Prämien und Geld nur bedingt für Motivation sorgen und dass vielmehr die Selbstmotivation der entscheidende und wichtige Antrieb ist. Die erfolgreiche Erfüllung einer Aufgabe hängt also von der intrinsischen Motivation ab, sprich dem Anspruch, dass man selbst eine bestimmte Aufgabe gut erledigen möchte. Diese Erkenntnisse werden zum Beispiel durch Gamification Plattformen wie sell & pick für die Gastronomie und den Handel aufgegriffen, durch welche der Mitarbeiter dazu angeregt wird, sich eigene Ziele zu setzen sowie an spielerischen Challenges mit oder gegen andere Teammitglieder über die eigenen Grenzen hinaus zu wachsen.

Weil die Selbstmotivation der einzelnen Mitarbeiter so entscheidend ist, sollte sich auch der Betriebsleiter immer vor Augen halten, dass die Verteilung der zu erledigenden Aufgaben eines Unternehmens mit Bedacht vorgenommen werden sollte. So ist es beispielsweise weniger sinnvoll, eine extrovertierte Person in den hinteren Teil der Küche zu verbannen, sondern man sollte sie lieber für den Service einteilen. Wohingegen ein eher introvertierter Beobachter besser nicht während der Peek-Zeiten des Mittagsgeschäftes auf die Gäste losgelassen werden sollte, sondern er erst in einer ruhigeren Schicht zu seiner Hochform auflaufen wird.

 

Doch welche Mitarbeiter Typen gibt es und wie schafft man es für motivierende Anreize zu sorgen?

Hierzu gibt es einige Ansätze wie beispielsweise eine Untersuchung von Headway Capital (https://www.headwaycapital.com/blog/6-types-employees-motivate/). Im Folgenden werden vier Typen von Mitarbeitern vorgestellt und wie man sie positiv unterstützen kann.

Der Analytiker

Er will die Welt verstehen und alle Arbeitsprozesse nachvollziehen. Warum soll das Besteck poliert werden und weshalb ist ein gewisser Workflow der effizienteste? Der Analytiker braucht einen sinnvollen Plan um selbst planvoll und sinnvoll zu arbeiten. Daher ist es gut, diesen Mitarbeiter Typen mit strukturierten Arbeiten zu konfrontieren. Ein Tool wie sell & pick ermöglicht beispielsweise alle anstehenden Aufgaben zu überblicken und in einen zusammenhängenden Kontext einzuordnen. Zudem kann man sich bei sell & pick selbst eigene sinnvolle und nachvollziehbare Aufgaben und Challenges erstellen. Ein echter Anreiz für den Analytiker „es anzugehen“.

Der soziale Mensch

Der zweite Mitarbeitertyp ist der soziale Mensch. Er liebt die Teamarbeit und ihm ist wichtig, dass es allen gut geht. Am besten ist ein solcher Mitarbeiter in einer Position aufgehoben, in welcher er nicht „im eigenen Saft brühtet“, sondern er direkt im Kontakt mit anderen ist wie beispielweise bei einem Service-Posten. Der soziale Typ kann allerdings manchmal ineffizient arbeiten, da er oft seine eigene Aufgabe unterbricht, um Kollegen zu helfen. Motivation für ihn können zum einen Aufgaben sein, die im Team zu lösen sind, so wie eine Team Challenge bei sell & pick. Zudem braucht der soziale Mensch manchmal ein wenig Hilfe mittels einer Aufgabenübersicht oder eine To Do-Liste, um nicht ins Schwimmen zu kommen und zu scheitern.

Der Macher

„Just do it“ ist sein Motto und in die Hände spucken gehört zu seinen Lieblingstätigkeiten. Der Macher packt Dinge an und realisiert Aufgaben schnell und effizient. Problematisch ist bei ihm nur, dass er oft alles als gleich wichtig ansieht. Motivation schafft hier eine sichtbare To Do-Liste, sodass er erledigte Aufgaben abhaken kann. Eine übersichtliche Priorisierung von Challenges so wie es bei sell & pick der Fall ist, hilft dem Macher zudem seine Kräfte sinnvoll zu bündeln und das Team so voran zu bringen.

Die Rampensau

Er liebt es vor Publikum zu stehen und ihm macht es Freude, wenn die Kollegen oder Gäste seine Arbeit anerkennen. Am besten ist ein extrovertierter Mitarbeiter im Service oder hinter der Bar aufgehoben, wo er das nötige Publikum von Seiten der Gäste hat. Der einzige Nachteil bei einem solchen Mitarbeiter Typen ist, dass er manchmal übergeordnete Aufgaben aus den Augen verlieren kann. Als Betriebsleiter motiviert man einen solchen Mitarbeiter am besten, indem man ihm offen Anerkennung entgegenbringt, ihn gezielt in kommunikativen Positionen einsetzt und ihn aktiv ihn Teamaufgaben einbindet. Eine gemeinsame Challenge, bei der er einen – natürlich besonders wichtigen – Teil beisteuern kann, wird die Rampensau lieben und effizient ausführen.

 

Neben dieser vier Stereotypen gibt es natürlich noch mannigfaltige andere Mitarbeiter Typen, die alle eines gemeinsam haben: Jeder ist ein Individuum, auf das persönlich eingegangen werden sollte. Gamification Plattformen wie sell & pick können dabei helfen gerade in größeren gastronomischen Betrieben den Teamspirit und die Motivation der Einzelnen zu fördern und so aus Arbeit Spiel werden zu lassen. Denn im Endeffekt ist die Rechnung ja wie bereits erwähnt einfach: Motivierte Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter und der Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens.

 

Foto: https://hd.unsplash.com/photo-1464979681340-bdd28a61699e


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