Warum glückliche Mitarbeiter für einen Umsatzanstieg sorgen

Schon beim Aufstehen bekommt man Bauchschmerzen, wenn man nur daran denkt gleich zur Arbeit gehen zu müssen. Und hat man sich dann doch aufgerafft und ist nicht – wie schon gestern – mit vorgetäuschtem Magendarmvirus zu Hause geblieben, macht man nur das Nötigste, ist genervt und muss sich richtig zusammenreißen nett zu den Gästen oder Kunden zu sein.

Was sich ziemlich frustrierend anhört ist leider oftmals Alltag: Unglückliche Mitarbeiter tun keinem Unternehmen und schon gar keinem gastronomischen Betrieb gut. Weshalb glückliche Mitarbeiter sogar für einen Umsatzanstieg sorgen können und wie es gelingt, den Happiness-Faktor zu erhöhen, haben wir im Folgenden kurz zusammengefasst.

Welche Vorteile haben Unternehmen von glücklichen Angestellten?

 1.      Mitarbeiterengagement: Unglückliche Mitarbeiter sind weder besonders fleißig, noch arbeiten sie produktiv und lösungsorientiert. Sie machen eher „das Pflichtprogramm“. Wenn einem die Arbeit Spaß macht, engagiert man sich hingegen, ergreift Initiative, ist freundlich zu Gästen und arbeitet effizient mit den Kollegen zusammen. Ein gut gelaunter Mitarbeiter hat somit auch Auswirkungen auf die Gäste und Kunden, denn wer sich gut umsorgt und bedient fühlt, wird nicht nur mehr Geld „im Laden lassen“, sondern auch wiederkommen und das Restaurant weiterempfehlen.

 

 2.      Geringere Fluktuation: Wer unglücklich in seiner Arbeit ist, wird auch nicht lange bleiben. Eine hohe Fluktuation kann gerade in der Gastronomie, welche immer von der Dynamik eines bestehenden Teams profitiert, ein großes Problem werden. Wer zufrieden ist, will gar keinen anderen Job und wird so automatisch zum Team-Building und einer besseren Teamleistung beitragen. Durch eine geringe Fluktuation spart sich der Arbeitgeber nicht nur Einarbeitungs- und Einlernzeiten, sondern auch viel Zeit und Nerven bezüglich Einstellungs- und Bewerbungsverfahren.

 3.      Weniger Fehlzeiten: Keine Lust auf den Job und der Magen rebelliert schon beim bloßen Gedanken daran? Fehlzeiten und Krankmeldungen unzufriedener Mitarbeiter sind viel höher als bei glücklichem Personal. Eine Studie (http://www.stepstone.de/b2b/stellenanbieter/jobboerse-stepstone/upload/studie_gluck_am_arbeitsplatz.pdf) ergab sogar, dass 84 % der glücklichen Arbeitnehmer mit größerer Wahrscheinlichkeit sogar dann zur Arbeit gehen, wenn sie sich leicht krank fühlen. Der Arbeitgeber spart sich damit nicht nur zusätzliches Personal, das für den kranken Kollegen einspringt, sondern auch die Qualität eines Betriebes wird sichergestellt – schließlich weiß jeder, dass in einem unterbesetzten Laden in den meisten Fällen der Gast zu kurz kommt und im schlechtesten Fall auf Nimmerwiedersehen verschwindet.

 4.      Rekrutierung von neuen Mitarbeitern: Im Unternehmen ist eine neue Stelle frei oder der gastronomische Betrieb sucht einen neuen Küchenchef? Auch im Wettbewerb um neue, qualifizierte Mitarbeiter, haben Unternehmen mit glücklichem Personal die Nase vorne! Denn schließlich eilt jedem Betrieb auch ein Ruf voraus – und dieser wird vor allem durch die Mitarbeiter geprägt.

 5.      Markenbotschafter: Wer seinen Job liebt, wird das Unternehmen auch weiterempfehlen. Gerade in der Gastronomie ist es von Vorteil, wenn die eigenen Mitarbeiter so begeistert von ihrem Arbeitsplatz sind, dass sie auch ihren Bekannten das Restaurant oder Café ans Herz legen. Und schon hat man neue Kunden gewonnen!

  

Welche Faktoren tragen zur Happiness am Arbeitsplatz bei? 

1.      Verantwortung und Handlungsspielraum: Wer selbst Verantwortung übernehmen kann, wird Ehrgeiz entwickeln und kann so nicht nur sich selbst verwirklichen, sondern wächst auch über sich selbst hinaus. Bei Systemen wie sell & pick gibt es einen privaten Bereich, in welchem jeder Mitarbeiter selbstständig die eigenen Leistungen einsehen und sich neue Herausforderungen und Ziele stellen kann.

 2.      Teamgeist: Zusammen mit einem netten Kollegen machen selbst unliebsame Arbeiten Spaß! Und auch bei positiven Aufgaben kann der Zusammenhalt im Team die Leistung jedes Einzelnen pushen. Bei sell & pick kann man die Kollegen beispielsweise nicht nur für ihre Arbeit loben, sondern die Teamchallenges sorgen auch für spielerische Motivation und ordentlich Teamgeist!

 3.      Kommunikation: Egal, ob Feedbackgespräch oder Mitarbeitermeeting – das direkte Gespräch zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten ist das A und O eines respektvollen und freundlichen Umgehens. So sollte die Kommunikation untereinander und von oben nach unten – also von den Chefs zum Personal –  immer eine offene und respektvolle sein.

 4.      Kompetenzen bilden: Weiterentwicklung und Lernen machen stark und Spaß! Personal, das durch Schulungen oder Weiterbildungen die eigenen Kompetenzen ausbauen kann, fühlt sich unterstützt, kann sich selbst verbessern, entwickelt Ehrgeiz und wird so bessere Leistungen aus eigener Motivation heraus erzielen.

 5.      Feeback: Wer belohnt wird, ist glücklicher! Positives Feedback auf gute Leistung oder auch konstruktive Kritik bei schlechteren Ergebnissen hilft nicht nur dem Einzelnen weiter sich zu verbessern, sondern motiviert dabei erfolgreicher zu werden. sell & pick bieten dabei den Vorteil, dass die eigenen Leistungen jederzeit einsehbar sind und man zudem von Kollegen oder Betriebsleitern virtuell gelobt werden kann. Zudem gibt es optional die Möglichkeit bei besonders herausragenden Leistungen Prämien für die eigene Arbeit zu erhalten.

 6.      Perspektiven: Wer sich persönlich weiterentwickeln und hocharbeiten kann, ist zufriedener. Denn schließlich ist nichts demotivierender als kein Ziel in Sicht und keine Abwechslung am Arbeitsplatz zu haben. Aufstiegschancen pushen und bringen den Einzelnen sowie das gesamte Unternehmen voran.

 

 


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