Warum man immer nach Perfektion streben sollte – Selbstoptimierung in Job und Alltag

„Nobody is perfect?“ Jaja, schon klar! Aber, auch wenn die Einsicht, dass kein Mensch auf der ganzen Welt alles immer zu Hundertprozent perfekt machen kann, richtig ist, sollte man auf keinen Fall den Kopf in den Sand stecken. Denn schließlich geht „Probieren über Studieren“ und „jeder, der wagt, gewinnt“!

Und auch wenn völlige Perfektion ein nur selten oder sogar unmöglich zu erreichendes Ziel darstellt, ist es doch im Arbeitsalltag und im Leben wichtig und richtig sich selbst verbessern zu wollen, um sich dem Bild eines perfekten Ichs oder einem optimalen Arbeitsergebnis anzunähern!

Im Folgenden haben wir ein paar Tipps aufgelistet, wie man – vielleicht nicht perfekt –, aber auf jeden Fall besser wird! Und Besserwerden, neue Erfolge und das Gefühl sich selbst zu übertreffen, machen schließlich richtig gute Laune!

 

Überwinde deine Ängste!

Das kann ich nicht! Der Arbeitsberg erscheint zu hoch, die Aufgabe zu schwer oder die Herausforderung zu groß?

Wer sich vor Angst zitternd in sein Eckchen verzieht und sich in Selbstzweifel und Unsicherheit umgibt, als Dinge anzupacken, nimmt sich selbst die Möglichkeit der Weiterentwicklung.

Und nicht nur das – schließlich ist es die beste Möglichkeit eigene (Versagens-)Ängste zu bekämpfen, indem man sich ihnen stellt. Wer schwierige Aufgaben und Herausforderungen ganz spielerisch als Chance ansieht und sie versucht so gut wie möglich – und das muss nicht perfekt sein – zu meistern, wird viel dazu lernen und vermutlich sogar von den eigenen Leistungen überrascht sein!

Und selbst, wenn man etwas nicht ganz richtig hinbekommt oder sogar scheitert – man hat für das nächste Mal etwas dazu gelernt und kann sich für den eigenen Mut auf die Schulter klopfen!

 

Mach es dir nicht unnötig schwer!

Ohne Fleiß und Schweiß kein Preis? Es stimmt schon, dass man nicht wirklich weiter kommt ohne sich ein bisschen oder auch gewaltig anzustrengen und an sich zu arbeiten.

Allerdings ist der schwerste Weg nicht unbedingt immer der Beste. Schließlich zählt bei jeder Herausforderung – ob im Job oder im Privatleben – das Ergebnis!

Bevor man also eine Aufgabe erledigt, sollte man sich überlegen, was der einfachste, effizienteste und sinnvollste Weg wäre! Dafür sollte man sich über die eigenen Stärken und Schwächen bewusst sein und die richtige Waage zwischen der Arbeit an den eigenen Entwicklungspotenzialen und dem Nutzen der eigene Stärken halten.

Im Job können hier Systeme wie sell & pick von Nutzen sein, welche jedem Mitarbeiter durch übersichtliche Grafiken die eigenen Ziele, Erfolge, Misserfolge also quasi eine eigene Leistungs-Biographie vor Augen führen.

 

Hol dir Hilfe!

Vergiß den Lonesome Ranger und einsamen Superhelden! Man muss nicht immer alles alleine schaffen. Ebenso wie das Überwinden der eigenen Angst vor dem Scheitern ist es nämlich auch ein Zeichen von Stärke, wenn man sich bei einer Aufgabe eingestehen kann, nicht weiter zu kommen.

Jetzt sollte man trotzdem nicht aufgeben und das Streben nach Perfektion gegen Frustration eintauschen, sondern sich Hilfe holen! Mitarbeiter, Freunde, Vorgesetzte und Kollegen haben schließlich manchmal schon mehr Erfahrungen gemacht und beflügeln einen selbst mit neuen Ideen.

Hilfe anzunehmen und Schwächen zu zeigen, gehört nämlich genauso dazu, wenn man es sich selbst perfektionieren und über sich selbst hinauswachsen möchte.

 

Lass locker!

In der Kognitionswissenschaft ist ein paradoxer Effekt des Denkens bekannt. Je mehr man sich auf etwas fokussiert und quasi wie mit Scheuklappen das Ziel im Auge hat, desto schlechter werden die Ergebnisse.

Wenn man sich ständig sagt „ich muss“ und verbissen versucht alles perfekt zu machen, geht garantiert alles schief. Genauso wie Schmerzen größer werden, wenn man sich auf sie konzentriert, ist es auch bei der Erreichung eines Zieles oftmals wichtig, sich nicht zu sehr darauf zu konzentrieren alles perfekt zu machen, sondern loszulassen.

Oft kommen einem bei einer (kreativen) Pause die besten Ideen und in dem Moment, in welchem man den Fokus auf das eigene Ich und die Selbstkontrolle aufbricht, funktioniert alles wie im Flow! Dieser Flow, das Aufgehen in der eigenen Arbeit und das spielerisch werdende Meistern neuer Herausforderungen tritt nämlich nur dann auf, wenn man sich nicht verrückt macht, sondern locker lässt!

Denn schließlich hat Perfektionsstreben nichts mit Dauer-Verkrampftheit zu tun, sondern der zwar selbstkritischen aber auch mal liebevoll nachsichtigen Art mit sich umzugehen und so über sich selbst hinauszuwachsen.


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