People First: Gespräch mit Goran Radanovic, Customer Success Manager bei sell & pick GmbH

Im Rahmen unserer Blog-Reihe „People First“ freuen wir uns heute auf das Gespräch mit Goran Radanovic.

Bevor er im Sommer 2016 ein Teil der sell & pick Familie wurde, arbeitete er bei der Sausalitos Holding GmbH im Training und Restaurantmanagement.

 

1. Dein tägliches Brot bei sell & pick ist genau was?

Ich bin Ansprechpartner unserer Kunden und begleite sie u.a. durch den Onboarding-Prozess und biete Ihnen meine Unterstützung dabei, den größtmöglichen Nutzen aus unserer Software-Plattform zu ziehen.

Dabei spielt auch Kunden-Support eine wichtige Rolle. Statt nervigen Warteschleifen und wechselnden Ansprechpartnern gibt es bei sell & pick mich: live, in Farbe oder am Telefon oder via Whatsapp-Chat. Als Team lösen wir bei sell & pick jede Anfrage und ich bin dann halt eben derjenige, der die guten Nachrichten überbringen darf.

 

2. Was für Erfahrungen hast du bei deinen früheren Jobs zum Thema Führung und Teamspirit gemacht?

Ich bin sehr dankbar, dass ich bisher mit meinen direkten Vorgesetzten gesegnet war, wodurch ich sehr viel lernen und mitnehmen konnte. Unteranderem, dass wir uns als Mitarbeiter gerne mal beschweren und das auch immer recht leicht ist. Wenn man jedoch selbst in einer Führungsposition ist, einige Dinge auch nicht so einfach umsetzbar sind, wie wir  es uns als Mitarbeiter vorstellen.

Nichts geht über Teamspirit! Teamgeist wird, meiner Meinung nach, über die Unternehmensführung gesteuert. Arbeitet beispielweise der Betriebsleiter nicht Team fokussiert, dann wird man dies auch am Monatsende im Betriebsergebnis sehen. Wenn man sich jedoch gut mit Team und Kollegen versteht, dann lässt man sich gegenseitig nicht hängen und unterstützt sich untereinander. Ein guter Teamspirit und somit ein starkes WIR Gefühl sind die Basis für ein erfolgreiches Gesamtergebnis.

 

3. Wie gelingt es als Führungskraft Mitarbeiter für die Arbeit zu begeistern? Hast Du einen Geheim-Tipp?

Sei präsent und ansprechbar! Eine offene Feedback-Kultur, die es den Mitarbeitern erlaubt, auch den Vorgesetzen ein konstruktives Feedback geben zu können, ist hierbei essentiell.

Des Weiteren kann man vom Team nicht erwarten, dass sie dem Gast professionell und gutgelaunt begegnen, wenn es vom Management nicht vorgelebt wird. Indem Führungskräfte bei Personalengpässen und in Stresssituationen mit anpacken, zeigen sie ihren Mitarbeitern Wertschätzung, wodurch sie dann am Ende des Tages die Früchte, durch ein motiviertes und besser gelauntes Team, ernten werden.

 

4. Welche Eigenschaften machen für dich einen guten Gastgeber aus?

Zunächst: Die Liebe zur Aufgabe und zum Menschen!

Mich prägt nachhaltig eine Aussage, welche ich während meiner Ausbildung hörte: „Menschen binden sich nur an Menschen und nicht an ein tolles Ambiente oder das perfekt gegarte Steak.“ Aus diesem Hintergrund sollte jeder Gastgeber seine Gäste an sich binden und sich stets bemühen jedem Gast ein individuelles und vielleicht auch einzigartiges Erlebnis zu schaffen.

Zudem: Unvoreingenommenheit vor Aussehen und dem ersten Eindruck!

Wir können Menschen nur vor den Kopf schauen und sehen nicht was dahintersteckt. Wie ein Gastgeber seinen Gästen begegnet, so wird er auch von diesen behandelt. Es handelt sich hierbei um eine selbsterfüllende Prophezeiung. Wenn ich als Gastgeber denke, ein Gast sei arrogant, dann wird mir dieser auch arrogant begegnen. Dies deutet aber selten auf gute Menschenkenntnis hin, sondern eher darauf, dass der Mensch gegenüber nur auf unsere Signale reagierte, die wir durch verbale oder non-verbale Kommunikatoren senden.

 

5. Was bedeutet für Dich Erholung und was spornt Dich bei Dir Arbeit richtig an?

Zeit für sich, die Familie und Freunde. Einfach den Kopf frei zu bekommen und irgendetwas unternehmen, was nichts mit Terminen oder Deadlines zu tun hat. Dies kann auch einfach ein entspannter Abend im Kino oder zu Hause sein oder natürlich auch die durchzechte Partynacht mit vielen lustigen Erinnerungen.

Mein größter Ansporn bei der Arbeit ist für mich der Kundenkontakt. Und insbesondere, wenn wir unsere Kunden zufriedengestellt, ihre Prozesse optimiert und vor allem einen positiven Mehrwert durch unsere Software-Plattform geschaffen haben.

 

6. Weshalb empfiehlst Du sell & pick? Was sind aus Deiner Sicht die größten Mehrwerte der Software-Plattform?

Ich habe mich entschieden bei sell & pick zu arbeiten, weil ich mir damals als Service-Mitarbeiter genauso ein Konzept gewünscht hätte: Seine eigenen Stärken ausbauen zu können und Missionen, sprich Challenges, mit Kollegen zu spielen, ohne danach dem Betriebsleiter Fragen beantworten zu müssen und somit als Team an einem Strang zu ziehen und noch mehr zusammenzuwachsen.

Aber auch aus Sicht des Betriebsleiters ist es ein großer Mehrwert, zu sehen, wie das eigene Team performt – jetzt in diesem Moment – und zu wissen, ob man selbst eingreifen oder unterstützen muss, um das Tagesziel zu erreichen. Dass man zudem Verkaufsaktionen leichter auswerten kann, ohne durchgehend Reports drucken und lesen zu müssen, ist ebenso eine enorme Arbeitserleichterung für das Restaurantmanagement.

sell & pick ist daher eine WIN-WIN-Situation, für Mitarbeiter und Führung und am Ende auch für den Gast.

 


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