People First: Gespräch mit Anna Leutsch, Marketing & Kommunikation bei sell & pick GmbH

Wir werfen heute mal wieder einen Blick hinter die Kulissen und stellen Euch ein neues Teammitglied vor. Seit knapp einem halben Jahr ist Anna ein Teil der sell & pick Familie. Vorher hat sie ihren Bachelor in Gastronomiemanagement gemacht und jetzt setzt sie mit dem Master noch einen drauf.

Was sie bei sell & pick so macht und vieles mehr – jetzt im Blog!

 

Dein tägliches Brot bei sell & pick ist genau was?

Im Grunde dreht sich alles um Kommunikation – intern sowie extern. Darunter fällt zum Beispiel der social media Bereich, aber auch Kunden-Support durch unser Help-Center, den Live-Chat oder unsere neue Unterseite „good to know“.

 

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei Dir aus?

Die Aufgaben sind sehr verschieden und somit ist auch kein Tag gleich. Normalerweise starte ich aber mit einem guten Kaffee, bringe mich up to date und schreibe mir ganz oldschool ToDo–Listen, um den Überblick zu behalten.

 

Wie motivierst Du Dich in der Arbeit und privat?

Ich möchte immer mein Bestes geben und das ist auch meine tägliche Motivation. Wobei Schokolade und Kaffee auch immer helfen. 😉

 

Wie wichtig ist Dir Work-Life-Balance und was machst Du in Deiner Freizeit?

Work-Life-Balance finde ich persönlich super wichtig. Gerade beim Spagat zwischen Master-Studium und Arbeit sollte man darauf achten, dass man selbst nicht zu kurz kommt.

Für die nötige Balance sorgt mein Hund „Pico“ – und weil der auch in’s Büro mitkommen darf, kombiniert er work und life ganz gut direkt am Arbeitsplatz. 🙂

Ansonsten koche ich gerne und widme insbesondere den Sonntag ganz dem „Life-Faktor“, mit ausschlafen, gutem Essen und dem „Tatort“ im Ersten als krönenden Abschluss 😀

 

Was begeistert Dich bei der Idee von sell & pick am meisten?

Ich habe selber lange im Einzelhandel gejobbt und später mein duales Studium in der Gastronomie absolviert. Schon da habe ich mich gefragt, wie man im Sinne des Unternehmens die Zielerreichung beeinflussen soll, wenn keine Transparenz besteht. Auch aktives Verkaufen habe ich erst später durch Trainings gelernt – im Nachhinein betrachtet hätte jeder Einzelne durch den Einsatz einer Software wie sell & pick mehr erreichen können. Sowohl für das Unternehmen, als auch für sich selbst.

Ich finde, dass der Gamification-Ansatz in Kombination mit Echtzeitmessung und Auswertungsmöglichkeiten die optimale Lösung für die Probleme in Gastronomie und Handel ist.

 

Warum sollte man sell & pick nutzen? Bitte sag es uns in einem Satz.

Aus Mitarbeiterperspektive: weil es Spaß macht, Transparenz verschafft und man stetig an neuen Herausforderungen wachsen kann.

Aus Managementsicht: Steigende Umsätze, besseres Betriebsklima und Einblicke in Echtzeit in jede Filiale – was will man mehr? 😉

Antworten

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