Zielvereinbarungen – wie klare Aussagen und Transparenz zum Unternehmenserfolg beitragen

 

Ziele zu haben ist wichtig – im Leben generell wie auch im Job. Ohne eine Idee davon zu haben, wohin und wie er sich entwickeln will und was er erreichen möchte, wird es jedem Menschen auf kurz oder lang schwerfallen, morgens überhaupt aus dem Bett zu kommen. Ziele geben Sinn. Und es ist die Herausforderung eines Unternehmens, diese ganz natürlich gegebene Suche des Menschen nach Sinn für sich zu nutzen – indem es die Mitarbeiter dabei unterstützt, ihre individuellen Ziele zu identifizieren, sie genau abzustecken und sie dann auch zu erreichen. Denn damit erreicht auch das Unternehmen langanhaltenden Erfolg.

Unterschieden wird zwischen individuellen Zielen und Entwicklungszielen. Wobei sich Erstere durch Letztere ableiten. Darum ist es an erster Stelle ganz wichtig, dass jedes Teammitglied, jeder Mitarbeiter, die Unternehmensziele und seine Strategie auch kennt. Nur wenn das der Fall ist und ich als Mitarbeiter transparent vor Augen habe, wo mein Arbeitgeber hinwill, dann bin ich auch motiviert, ihn dabei zu unterstützen. Ein Beispiel: Das Unternehmen will eine höhere Kundenzufriedenheit erreichen. So könnte eine Zielvereinbarung des Mitarbeiters sein, dass er einen effizienteren Workflow entwickelt, um Kundenanfragen zu bearbeiten. Das ist ein konkretes Ziel, an dem der Arbeitnehmer messbar etwas für seinen Arbeitgeber tun und sich individuell und eigenverantwortlich einbringen kann. Und genau das unterstützt die intrinsische Motivation eines jeden Teammitglieds, zeigen Untersuchungen.

 

Wichtig ist hervorzuheben: Zielvereinbarungen müssen sauber formuliert und nachhaltig sein. Das Erreichen der Ziele – seien sie individueller Natur oder aus den Unternehmensphilosophie abgeleitet – muss zu jeder Zeit für alle Mitarbeiter sowie für die Chefetage transparent und verständlich sein. Denn wir dürfen nicht vergessen: Der Prozess rund um die Zielvereinbarung hat – wenn er gut umgesetzt wird – das große Potenzial, die Mitarbeitermotivation enorm zu erhöhen, alle im Team nachhaltig für ihre Arbeitsbereiche und Aufgaben zu begeistern und ihnen die Firmenvision nahezubringen. Alles zusammen essentielle Aspekte, durch die der Erfolg der Firma sich zwangsläufig und messbar steigern wird.

 

Den Mitarbeitern muss sich der Sinn der gesetzten Ziele erschließen. Durch dieses Involvement fühlen sie sich als Teil des Ganzen und wissen, dass sie mit ihrer Arbeit einen bedeutsamen Teil zum Unternehmenserfolg beitragen. Das stärkt wiederum das Wir-Gefühl und der Kreislauf der Motivation und des Teamgedankens schließt sich und äußert sich in der persönlichen Leistungssteigerung, die auch in der Leistung der gesamten Mannschaft sichtbar wird.

 

Denn indem ein Unternehmen die Motivation im Team erhöht, fokussiert es seine wertvollen Ressourcen. Es bündelt sie und leitet sie gezielt dorthin, wo es sie braucht. Sinnvoll sind vor allem mit dem Mitarbeiter in Zusammenarbeit festgelegte Ziele. Diese führen dazu, dass jedes Teammitglied sich noch stärker für seinen Job und den Arbeitgeber begeistern kann. Und im Anschluss an das alles – das versteht sich von selbst – sollen die Ziele natürlich wie besprochen honoriert werden. Lob, Wertschätzung oder auch ein vereinbarter Bonus vermitteln Anerkennung und geben dem Prozess eine gewisse Bedeutung. So können neue Ziele definiert werden und der Mitarbeiter wird sich der neuen Herausforderung gerne stellen.

 

Um den Überblick über Zielvorgaben und deren Erreichung zu behalten gibt es mittlerweile viele Tools. Für den Mitarbeiter besonders gut: Wenn er seinen persönlichen Fortschritt beobachten kann, dies sorgt für kontinuierliche Motivationsschübe. So entsteht ein langlebiger Kreislauf aus einem gemeinsamen Weg, den es sich lohnt schrittweise zu gehen – für den Erfolg des Unternehmens und damit letztendlich auch den, jedes Einzelnen.

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