Motivationskiller Monotonie – wie man den Arbeitsalltag abwechslungsreicher gestalten kann

 

Jeder kennt es – wieder eine neue Woche, ein neuer Tag aber der Start ist doch immer der selbe. Angefangen beim ersten Kaffee über den Weg zur Arbeit, dann die Schicht hinter sich bringen, auf Feierabend hoffen… Die gleichen Abläufe, immer und immer wieder, jeden Tag – das kann nicht nur eintönig sein, es kann uns auch in Sachen Karriere Kopf und Kragen kosten. Wieso das so ist und was man dagegen tun kann – jetzt im sell & pick Blog!

Monotonie ist einer der schlimmsten Motivationskiller am Arbeitsplatz. Und einer der häufigsten. Wie eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zeigt, hat jeder zweite Arbeitnehmer ständig wiederkehrende Arbeitsabläufe. Doch wer unmotiviert arbeitet, der wird einerseits nicht glücklich im Job und andererseits auch keine Aufstiegsmöglichkeiten geboten bekommen. Dabei kann man schon mit kleinen Ansätzen und Impulsen im Arbeitsalltag der gähnenden Langeweile von Routine und Co. den Garaus machen. Und in Zeiten von Burnout vs. Boreout wissen wir nur zu gut: Langeweile kann uns ebenso psychisch belasten wie übermäßiger Stress. Also: raus aus der Monotonie! Zum Beispiel mit diesen 5 ganz einfach umsetzbaren Tipps:

  1. Tapetenwechsel herbeiführen! Abwechslung bekommt man auch in einer anderen Umgebung. Wie wäre es zum Beispiel, das nächste Meeting oder Briefing nicht wie gewohnt indoor abzuhalten, sondern es in den Innenhof zu verlagern. Oder einen Teamausflug zu machen, statt auf die nächste Weihnachtsfeier zu warten. Gemeinsame Unternehmungen außerhalb vom Arbeitsplatz stärken das Wir-Gefühl, wirken motivierend und geben der Monotonie keine Chance.

 

  1. Pausen zelebrieren! Und das funktioniert nicht, indem man schnell ein Brötchen nebenbei runterschlingt! Auch hier ist die Devise: raus gehen und sich vor allem Zeit nehmen. Erst wenn man den Arbeitsplatz auch verlässt, kann man Abstand von seinen Aufgaben bekommen. Und erst dann beginnt die Regeneration. Abwechslung sollte auch in den Speisen herrschen. Denn wer sich selbst beim Mittagessen immer wieder etwas gönnt, für den bleibt die Pause interessant. Und das trägt dazu bei, dem Einheitsbrei entgegenzuwirken.

 

  1. Spread ideas! Bringe Dich mit eigenen Ideen aktiv im Unternehmensalltag ein! Egal ob Vorschläge für neue Drinks und Gerichte in der Gastronomie, oder kreative Warenpräsentationen im Einzelhandel – lass dich inspirieren und setze Deine Ideen in die Tat um. Dies schafft nicht nur Motivation, sondern zeigt den Führungskräften Dein Engagement und Dein Talent im Job.

 

  1. Sprint statt Marathon! Wer einen großen Berg an Arbeit vor sich hat, muss schon sehr viel Motivation aufbringen, um überhaupt anzufangen. Lieber sollte man sich kleine Ziele nacheinander setzen. Sind die ersten Hürden erst geschafft, kommt die Motivation von ganz allein. Und an immer neuen Herausforderungen (gerade auch selbstgesetzten) wächst man über sich selbst hinaus.

 

  1. Work hard, play hard! Spiele in die alltägliche Arbeit einbinden lockert die Atmosphäre auf, macht Spaß und sorgt für Abwechslung. So naht auch der Feierabend doppelt so schnell. Sinnvolle Tätigkeiten mit Spielen zu verbinden, z. B. in Form von Challenges hat also nur Vorteile!

 

Wir alle wollen im Job das Gefühl haben, Sinnvolles zu leisten. Erst damit kommt die Motivation. Dazu brauchen wir immer wieder Herausforderungen. Klar, Routine ist gut, denn sie lässt uns effizient arbeiten. Aber zu viel Routine ist kontraproduktiv, weil wir uns mit ihr nicht weiterentwickeln können. Und so bleibt die Motivation langfristig auf der Strecke. Wenn man sich langweilt und unterfordert ist, übernimmt bald der Autopilot. Für den Umgang mit dem Motivationskiller Monotonie gilt also wie in vielen anderen (beruflichen) Situationen: Love it, leave it or change it! Wer sich gegen die Motivationslosigkeit nicht helfen kann – zum Beispiel mit den oben genannten Tipps – der sollte eventuell seine Job- oder Arbeitgeberwahl überdenken. Denn langfristig können wir alle nur glücklich leben und arbeiten, wenn wir in dem was wir tun, einen Sinn sehen.

 

 

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