Emotionale Intelligenz und Personalführung – Warum man als Chef ein Teamplayer sein muss

Wer früher zur Arbeit ging, tat das um Geld zu verdienen, die Familie zu ernähren. Eine Festanstellung und optimaler Weise die lebenslange Zugehörigkeit zu ein und demselben Unternehmen galt als erstrebenswertes Ziel. Arbeiten war Sicherheit.

In der jungen Generation – und sicher auch immer stärker in den jüngeren, die folgen werden – ist Arbeit in erster Linie Selbstverwirklichung. „Do more of what makes you happy!“ – diesen Spruch findet man so ziemlich auf allem wieder, was die Merchandise-Industrie nur bedrucken kann – Tassen, Poster, Shirts. Kein Wunder!

Denn was wir heute wollen, ist leben, glücklich sein, Sinnvolles tun – für uns und die Gesellschaft. Nicht nur Geld verdienen. Es ist ein Lebensgefühl. Der Arbeitnehmer, der solche emotionalen Strömungen seiner Zeit versteht, wird erfolgreich sein.

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Back2work – Nach dem Urlaub entspannt zurück in den Büroalltag

Die schönste Zeit im Jahr, das ist die Urlaubszeit… Nun ja, im besten Fall macht uns unsere Arbeit so viel Spaß, dass wir nicht nur von Freizeit-Gap zu Freizeit-Gap denken.

Aber zugegeben: Verreisen, mal die Seele baumeln lassen, darauf freut sich selbst der, der im Job hochgradig engagiert ist. Blöd nur, dass der Erholungseffekt selbst eines ausgedehnten Urlaubs erwiesenermaßen gar nicht lange anhält – im Schnitt nur zwei bis drei Wochen. Das ergaben Studien der Universität Nimwegen. Zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer bekommen nach den Ferien sogar ein so genanntes Post-Holday-Syndrom, sie fühlen sich also nach dem Urlaub deprimiert und oft noch gestresster als vorher.

 

 

Dabei ist es gar nicht schwer den „Back2work-Blues“ zu vermeiden. Und – im Gegenteil – wieder frisch und voller Tatendrang in den Job zurückzukehren. Fünf einfache Do’s und Dont’s machen es möglich.

 

  1. Die richtige Vor- und Nachsorge

Erledigen Sie dringende Aufgaben, wenn möglich vorher. Das große Projekt was kurz nach der Urlaubsrückkehr abgeschlossen sein muss, sollte am besten schon abgehakt sein – auch wenn es eigentlich noch Zeit hat. Wenn Sie aus dem Urlaub zurück sind, warten so viele neue Aufgaben, liegengebliebene Mails und to-Dos auf Sie, dass die Deadline eng werden könnte. Das stresst! Aber auch für die Nachsorge sollte Sie sich schon im Vorfeld kümmern. Sprich: verabreden Sie schon vor der Reise ein Meeting mit den Kollegen, bei dem sie Sie komplett updaten können. So erreichen Sie nicht alle Informationen kleckerweise, sondern gebündelt. Das spart Zeit und Nerven.

 

 

  1. Nicht bis zum letzten Tag verreisen!

Auch wer aus dem Urlaub kommt, muss erst einmal ankommen und sich akklimatisieren. Gönnen Sie sich diese Zeit! Klar, das heißt vielleicht ein, zwei Tage weniger im Paradies, aber dafür erhalten Sie sich die Entspannung sicher länger. Denn: Wenn Sie erst am Sonntag zurückfliegen – wohlmöglich hat der Flieger noch Verspätung – zuhause wartet die Wäsche, die Koffer wollen ausgepackt werden, der ein oder andere Freund wartet auf ein Lebenszeichen… das stresst! Nehmen Sie sich die Zeit, um sich diesen Dingen in Ruhe und nicht nur zwischen Tür und Angel zu widmen. Ganz entspannt am Abend vor dem ersten Arbeitstag noch ein Glas Wein zu trinken und Tatort zu schauen, ist definitiv entspannter und lässt die Urlaubstage schöner ausklingen, als die ganze Nacht die Urlaubswäsche zu waschen.

 

  1. Den richtigen Tag für die Rückkehr wählen!

Die meisten Leute verreisen von Samstag bis Samstag. Warum eigentlich?! Legen Sie Ihren ersten Arbeitstag doch einfach mal auf einen Donnerstag! Dann klopft das Wochenende ganz bald schon wieder an die Tür. So kann der Wust an Mails und die ersten wichtigen to-Dos schon abgearbeitet werden, mit dem Wissen, dass schon ganz bald die nächste Ruhephase wartet. Dieser Gedanke entspannt ungemein und nimmt der Rückkehr aus dem Urlaub die gewisse Hektik.

 

  1. Puffer einplanen!

Wappnen Sie sich davor, direkt am ersten Tag nach der Reise Termine annehmen zu müssen. Planen Sie diesen ersten Tag zurück im Büro schon vor der Abreise ganz bewusst als Puffer ein! Das geht zum Beispiel, indem Sie ihren E-Mail-Assistenten ein oder zwei Tage länger einstellen. So lässt einen zumindest das Telefon noch etwas in Ruhe und man hat die nötige Zeit, um wieder in die Routine zurückzufinden. Generell gilt: Nicht gleich von 0 auf 100 heißlaufen! Es erwartet nämlich niemand, dass schon am Ende Ihres ersten Tages alle E-Mails, Briefe und Memos beantwortet wurden. Die Kollegen wissen, wie viel sich innerhalb des Urlaubs anhäufen kann. Und haben sicher Verständnis.

 

  1. Nehmen Sie etwas mit aus der Auszeit!

Aus seinem Umfeld genommen, mit etwas Abstand, sieht man oft: was läuft in meinem Arbeitsalltag eigentlich falsch, was würde ich gerne ändern und vor allem wie kann ich das angehen? Sie sind es zum Beisel schon lange leid, sich mittags immer ungesundes Zeug von der Fastfood-Bude an der Ecke reinzustopfen? Nehmen Sie die Rückkehr zum Arbeitsalltag als Anlass, sich bewusst morgens zehn Minuten eher auf den Weg zu machen und beim Supermarkt ein paar Salatzutaten zu besorgen. Die Sie dann mittags in Ruhe in der Küche zubereiten. Das dauert nicht lange, ist entspannend, gesund und führt wohlmöglich noch zu dem ein oder anderen netten Gespräch unter Kollegen.

 

 

Man sieht also: Erholt aus dem Urlaub zu kommen und es auch zu bleiben, ist möglich! Man muss es nur von vorne herein richtig angehen mit dem Zurückkommen.

Und noch eine erfreuliche Info zum Schluss: Eine Umfrage des IFAK-Instituts hat ergeben, dass 56 Prozent der Arbeitnehmer sich nach dem Urlaub sogar auf den Job freuen. Bei den Frauen sind es sogar 13 Prozent mehr.

In diesem Sinne: Schöne Ferien! Und vielleicht ja sogar eine noch schönere Rückkehr.

 


Mitarbeiter-Motivation weltweit: Strategien, die länderübergreifend funktionieren

Mit der Motivation ist es so eine Sache. Nicht nur von Arbeitnehmerseite. Denn selbst viele Arbeitgeber und Führungskräfte vergessen, wie wichtig dieser Punkt ist. Wer es versäumt, seine Mitarbeiter stetig zu motivieren, wird langfristig nicht erfolgreich sein. Oder zumindest nicht das volle Erfolgspotential seines Unternehmens ausschöpfen. Darum ist es wichtig, einige Aspekte und Regeln immer im Hinterkopf zu behalten. Und die sind tatsächlich überall auf der Welt gültig.

 

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People First: Gespräch mit Rudolf Hattenkofer, Head of Software Engineering bei sell & pick GmbH

Welcome on board! Heute stellen wir Euch in unserer Blog-Reihe People First“ unseren neuen Kollegen Rudolf Hattenkofer vor. Erst seit kurzem ist er Teil des Teams und schon jetzt nicht mehr wegzudenken.

Erfahrt jetzt für welche Aufgaben Rudi zuständig ist,  wie er Work-Life-Balance lebt und was er an Menschen besonders schätzt.

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