Wie wird aus einem Gast ein Stammgast?

Ob einmal in der Woche, jeden Abend oder nur am ersten Samstag im Monat – Stammgäste sind in der Gastronomie nicht nur ein nettes Add-On, sondern sie sind vielmehr ein entscheidender Faktor, um einem Restaurant oder einer Bar zum Erfolg zu verhelfen.

Statistisch gesehen werden sogar knapp 80% des Umsatzes eines gastronomischen Betriebes durch Stammgäste gemacht. Und auch das Stichwort Mund zu Mund-Propaganda sollte man nicht außer Acht lassen. Wie gewinnt man jedoch Stammgäste und warum ist es so wichtig Kunden zum regelmäßigen Wiederkommen zu bewegen?

 

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Burn Out in der Gastronomie – Was tun, wenn man nicht mehr kann?

Immer auf der Bühne sein. Jedem Gast einen unvergesslichen Abend bereiten. Früh kommen und spät gehen. 20-Stundenschichten und immer dann arbeiten, wenn Freunde und Familie frei haben.

 

Der Druck in der Gastronomie ist hoch und die jederzeit präsente „Jury“ in Form der Gäste ist unbestechlich. Doch die Gäste verbringen nur wenige Stunden in einem Restaurant. Eine Zeit, in welcher sie eine gute Zeit haben wollen. Ganz im Gegensatz zu den Gästen, arbeiten die Angestellten von Bars und Restaurants allerdings nicht nur diese wenigen Stunden, sondern viel, viel länger.

„Wie gehorsame Soldaten marschieren wir in eine Schießerei – jedes Mal, jede Schicht, jeder Service verursacht unbewussten Stress, der stetig unterschätzt wird. Wir sind immer auf der Bühne: wenn sich die Türen öffnen bis zum letzten Gast.“  weiß Tantris-Top-Sommelier Justin Leone. Und auch Fernsehkoch Andi Wojta kennt den Druck, welcher gerade in der Sternegastronomie herrscht: „Es ist mit der Champions League vergleichbar: Der Druck entsteht, weil die Titel bestätigt werden müssen. Jene Fußballer, die etwas erreichen wollen, bleiben nach dem Training am Platz. Wer den Ausgleich nicht schafft und keinen Halt in der Familie hat, zerbricht.“

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Food-, Cocktail- oder sogar Wasserpairing – Sinnvoll oder nervig?

Mit oder ohne Kohlensäure?

Jeder Gast und jede Servicekraft kennt diese Frage aus dem Alltag. Dass allerdings ein Wasser mit viel Hydrogencarbonat die Säure eines Rieslings ausbalanciert, wohingegen Rotwein immer mit stillem Wasser genossen werden sollte – diese Aussagen, werden den ein oder anderen sicherlich überraschen. Angefangen beim Food-, über Wein- bis hin zu Wasserpairing – die Kombination von Geschmäckern und Zutaten ist seit einiger Zeit ein Trend in der Gastronomie, welcher manchmal Spaß macht, oft für Überraschungen sorgt und manchmal einfach nur noch geschmacks-nervig ist.

Doch wie weit will, kann und sollte man im Alltag gehen? Macht es Sinn Gästen neben einem passenden Wein auch noch das perfekte Wasser zu empfehlen? Wie alltagstauglich sind überhaupt die Regeln des Foodpairings und ist das nicht alles ein bisschen übertrieben?

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