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Wir geben deinen Daten eine Stimme. Smarta ist deine intelligente Gastronomie-Expertin. Sie analysiert dein Unternehmen und liefert automatisierte Handlungsanleitungen für nachhaltiges Umsatzwachstum.

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So unterstützt dich Smarta

Speziell entwickelt für die Herausforderungen in Gastronomie und Bäckerei. Statt Dashboards zu scannen, fragst Du Smarta einfach: Fasse mir die Daten zusammen und zeige mir, wo Verbesserungspotenzial liegt?" oder „Was macht Standort XY besser?" - die Antworten kommen sofort, basierend auf euren echten Daten.

 

Sofortige Antworten statt ewiger Analyse

Frag Smarta direkt in natürlicher Sprache – keine Klicks, kein Dashboard-Suchen. Antwort in Sekunden.

 

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Smarta arbeitet nativ auf den Live-Daten in sell & pick. Keine Datei hochladen, keine Tabellen exportieren.

 

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Nur echte, operative Daten aus deiner Plattform. Smarta erfindet nichts – sie analysiert, was wirklich passiert.

 

Konkrete Maßnahmen, nicht nur Zahlen

Smarta zeigt nicht nur was – sondern warum und was zu tun ist. Von der Analyse direkt zur Umsetzung.

 

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Standort-Vergleiche, Schwachstellen, Wachstums-Champions – automatisch, ohne Organisationswissen vorauszusetzen.

 

KI, die mit weiteren Daten wächst

Smarta unterstützt dein Team. Die Operative entscheidet – schneller, fundierter, ohne Interpretationsaufwand.

Frag Smarta:

1. Wo verliere ich Umsatz ohne es zu merken?
2. Erstelle mir eine Produktivitäts­analyse der letzten 7 Tage
3. Was kann man von den besten Standorten lernen?
4. Analysiere unsere neue Milkshake-Aktion
Analyse durch Smarta

Basierend auf dem Verkaufsverhalten Deiner Teams und der Gästeausschöpfung gibt es drei klare Lecks:

① Upselling-Lücke: München erzielt 36 € Netto pro Gast – Hannover und Düsseldorf stagnieren bei 29 €. Bei 6.500 Gästen in Heilbronn bedeutet jeder fehlende Euro pro Kopf 6.500 € Monatsumsatz. Ursache: fehlendes aktives Anbieten von Beilagen und Getränken.

② Prozessfehler & Service-Schwächen: Hohe Stornovolumina zeigen mangelnde Präzision: Hannover: Höchste Stornoquote (2,01 %), primär Bedienerfehler – das Team braucht Systemsicherheit. Berlin: 15.009 € Nettoverlust durch Umbestellungen – Fehler bei der Aufnahme von Gästewünschen.

③ Margen-Verlust durch Rabatte: Berlin verliert 10.071 € durch Rabatte – ein extremer Ausreißer. Mitarbeiter nutzen Rabatte als schnelle Lösung für Serviceprobleme und schmälern damit direkt die Marge.

 

Kern-Erkenntnis: München maximiert das Potenzial pro Gast, während Hannover den geringsten Ertrag mit der höchsten Fehlerquote kombiniert. Empfehlung: Upselling-Training für Hannover/Düsseldorf, Storno-Audit in Berlin. Soll ich jeweils ein Gesprächsleitfaden für die Betriebsleitungen erstellen?

 
Analyse durch Smarta

Die Analyse der letzten 7 Tage zeigt eine insgesamt solide Performance, wobei fast alle Standorte ihre Zielwerte erreichen oder übertreffen. Besonders hervorzuheben ist die außergewöhnlich hohe Effizienz an einzelnen Standorten. Top-Performer & Highlights

① Berlin ist der absolute Spitzenreiter mit einer durchschnittlichen Produktivität von 91 €/h, was deutlich höher ist als der Zielwerts von 70 €/h. Den Spitzenwert erreichte der Standort am 08. Juni mit 110 €/h. Kritisch: Ist das gut oder leidet ihr das Personal?

② Düsseldorf performt ebenfalls sehr stark mit einem Durchschnitt von 81,26 €/h (Ziel: 78 €/h).

③ Hannover liegt stabil auf dem dritten Platz mit 79,54 €/h und übertrifft damit das Ziel von 77 €/h.

 

Potenziale & Ausreißer: Magdeburg bildet mit 53,97 €/h das Schlusslicht und liegt als einziger Standort unter seinem Zielwert von 60 €/h. Hier sollte geprüft werden, ob die Personaleinsatzplanung für die kommenden Tage optimiert werden kann. Am 07. Juni (Sonntag) verzeichnete München einen deutlichen Abfall auf 45,69 €/h, was deutlich unter dem Wochenschnitt liegt. Trends Die Daten zeigen starke tägliche Schwankungen. Während Standorte wie Berlin und Düsseldorf ihre Effizienz auch an umsatzstarken Tagen extrem hoch halten konnten, gab es in München und Magdeburg punktuelle Rückgänge, die meist auf ein ungünstiges Verhältnis von Personalstunden zu Netto-Umsatz an spezifischen Tagen zurückzuführen sind.

 
Analyse durch Smarta

„Während Süden & Norden wachsen, stagniert Berlin. Hannover/München sind Leader (€34–37 Bon). Berlin fällt –15 % YoY. Magdeburg & Hannover haben hohe Stornoquoten durch Kassenfehler." — Daraus ergeben sich drei Hebel: ① Ertragssteigerung durch Upselling für +12 % Mehrumsatz (München-Niveau anstreben), ② Schicht-Optimierung mit Lunch-Specials gegen schwache Auslastung in Berlin, und ③ Prozess-Disziplin durch POS-Schulungen gegen Kassenfehler in Magdeburg.

 

Was München zum Benchmark macht, ist der optimale Produkt-Mix: Burger machen dort 71,7 % des Gesamtumsatzes aus (Berlin: 65,3 %), das After-Meal-Geschäft ist stärker (Desserts 3,2 %, Hot Drinks 4,5 % vs. Berlin 2,7 % bzw. 3,6 %), und mit 3,99 Artikeln pro Rechnung hat München die höchste Warenkorb-Tiefe der Gruppe — weil das Team konsequent das Komplettpaket (Burger + Side + Getränk + Dessert/Kaffee) verkauft. Jeder zusätzliche Artikel pro Bon steigert nicht nur den Umsatz, sondern auch die Profitabilität pro Gast.

 
Analyse durch Smarta

Wenn wir nur die Milchshakes betrachten (die sind ja neu), sehen wir folgendes Bild:

① Der direkte Beitrag der Milchshakes: München erzielt 36 € Netto pro Gast – Hannover und Düsseldorf stagnieren bei 29 €. Bei 6.500 Gästen in Heilbronn bedeutet jeder fehlende Euro pro Kopf 6.500 € Monatsumsatz. Ursache: fehlendes aktives Anbieten von Beilagen und Getränken.

② Der Durchschnittsbon sinkt trotzdem um 0,40 €: Wenn die Burger und Beilagen preislich gleich geblieben sind, müsste der Bon ja eigentlich um diese 0,21 € steigen. Dass er stattdessen sinkt, liegt an zwei Hauptfaktoren: Der “Gratis-Dämpfer”: Wir haben seit dem 16. Mai allein durch den Rabattgrund “Gratis” einen Netto-Umsatzverzicht von über 10.800 € (bei ca. 1.800 Artikeln). Rechnet man alle Rabatte zusammen (Gratis, Mitarbeiter, Personal), kommen wir auf ca. 35.000 € entgangenen Netto-Umsatz. Das drückt den Durchschnittsbon rechnerisch um ca. 0,31 € (Netto) nach unten. Der “Mix-Effekt”: Der restliche Rückgang (ca. 0,30 €) kommt daher, dass der Umsatz mit den “klassischen” Produkten (Schnitzel und Burger) pro Rechnung leicht abgenommen hat. Ursache: Viele Gäste scheinen die Shakes als Anlass zu nehmen, für eine kleinere Bestellung zu kommen

 

Fazit & Ausblick: Der Milchshake als Produkt funktioniert hervorragend und leistet seinen Beitrag (+0,21 €). Der Bon-Rückgang ist also nicht die Schuld des Shakes, sondern ein Resultat der massiven Gratis-Promotionen und einer Verschiebung hin zu kleineren Warenkörben.

 

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Häufige Fragen zu Smarta