Frag Smarta.
Wir geben deinen Daten eine Stimme. Smarta ist deine intelligente Gastronomie-Expertin. Sie analysiert dein Unternehmen und liefert automatisierte Handlungsanleitungen für nachhaltiges Umsatzwachstum.
Wo verliere ich Umsatz ohne es zu merken?, Welche Standorte performen unter ihrem Potenzial?, Wie sieht meine Team-Performance aus?, Wie war der gestrige Umsatz je Standort?, Auf welches Geschäft kann ich mich morgen einstellen?, Wie war die Produktivität je Standort gestern?, Erstelle mir einen Report zur Gutscheinaktion
So unterstützt dich Smarta
Speziell entwickelt für die Herausforderungen in Gastronomie und Bäckerei. Statt Dashboards zu scannen, fragst Du Smarta einfach: Fasse mir die Daten zusammen und zeige mir, wo Verbesserungspotenzial liegt?" oder „Was macht Standort XY besser?" - die Antworten kommen sofort, basierend auf euren echten Daten.
Sofortige Antworten statt ewiger Analyse
Frag Smarta direkt in natürlicher Sprache – keine Klicks, kein Dashboard-Suchen. Antwort in Sekunden.
Kein Upload. Keine Vorbereitung.
Smarta arbeitet nativ auf den Live-Daten in sell & pick. Keine Datei hochladen, keine Tabellen exportieren.
Keine Halluzinationen
Nur echte, operative Daten aus deiner Plattform. Smarta erfindet nichts – sie analysiert, was wirklich passiert.
Konkrete Maßnahmen, nicht nur Zahlen
Smarta zeigt nicht nur was – sondern warum und was zu tun ist. Von der Analyse direkt zur Umsetzung.
Für jede Filiale. Jeden Tag.
Standort-Vergleiche, Schwachstellen, Wachstums-Champions – automatisch, ohne Organisationswissen vorauszusetzen.
KI, die mit weiteren Daten wächst
Smarta unterstützt dein Team. Die Operative entscheidet – schneller, fundierter, ohne Interpretationsaufwand.
Frag Smarta:
Basierend auf dem Verkaufsverhalten Deiner Teams und der Gästeausschöpfung gibt es drei klare Lecks:
① Upselling-Lücke: München erzielt 36 € Netto pro Gast – Hannover und Düsseldorf stagnieren bei 29 €. Bei 6.500 Gästen in Heilbronn bedeutet jeder fehlende Euro pro Kopf 6.500 € Monatsumsatz. Ursache: fehlendes aktives Anbieten von Beilagen und Getränken.
② Prozessfehler & Service-Schwächen: Hohe Stornovolumina zeigen mangelnde Präzision: Hannover: Höchste Stornoquote (2,01 %), primär Bedienerfehler – das Team braucht Systemsicherheit. Berlin: 15.009 € Nettoverlust durch Umbestellungen – Fehler bei der Aufnahme von Gästewünschen.
③ Margen-Verlust durch Rabatte: Berlin verliert 10.071 € durch Rabatte – ein extremer Ausreißer. Mitarbeiter nutzen Rabatte als schnelle Lösung für Serviceprobleme und schmälern damit direkt die Marge.
Kern-Erkenntnis: München maximiert das Potenzial pro Gast, während Hannover den geringsten Ertrag mit der höchsten Fehlerquote kombiniert. Empfehlung: Upselling-Training für Hannover/Düsseldorf, Storno-Audit in Berlin. Soll ich jeweils ein Gesprächsleitfaden für die Betriebsleitungen erstellen?
Die Analyse der letzten 7 Tage zeigt eine insgesamt solide Performance, wobei fast alle Standorte ihre Zielwerte erreichen oder übertreffen. Besonders hervorzuheben ist die außergewöhnlich hohe Effizienz an einzelnen Standorten. Top-Performer & Highlights
① Berlin ist der absolute Spitzenreiter mit einer durchschnittlichen Produktivität von 91 €/h, was deutlich höher ist als der Zielwerts von 70 €/h. Den Spitzenwert erreichte der Standort am 08. Juni mit 110 €/h. Kritisch: Ist das gut oder leidet ihr das Personal?
② Düsseldorf performt ebenfalls sehr stark mit einem Durchschnitt von 81,26 €/h (Ziel: 78 €/h).
③ Hannover liegt stabil auf dem dritten Platz mit 79,54 €/h und übertrifft damit das Ziel von 77 €/h.
Potenziale & Ausreißer: Magdeburg bildet mit 53,97 €/h das Schlusslicht und liegt als einziger Standort unter seinem Zielwert von 60 €/h. Hier sollte geprüft werden, ob die Personaleinsatzplanung für die kommenden Tage optimiert werden kann. Am 07. Juni (Sonntag) verzeichnete München einen deutlichen Abfall auf 45,69 €/h, was deutlich unter dem Wochenschnitt liegt. Trends Die Daten zeigen starke tägliche Schwankungen. Während Standorte wie Berlin und Düsseldorf ihre Effizienz auch an umsatzstarken Tagen extrem hoch halten konnten, gab es in München und Magdeburg punktuelle Rückgänge, die meist auf ein ungünstiges Verhältnis von Personalstunden zu Netto-Umsatz an spezifischen Tagen zurückzuführen sind.
„Während Süden & Norden wachsen, stagniert Berlin. Hannover/München sind Leader (€34–37 Bon). Berlin fällt –15 % YoY. Magdeburg & Hannover haben hohe Stornoquoten durch Kassenfehler." — Daraus ergeben sich drei Hebel: ① Ertragssteigerung durch Upselling für +12 % Mehrumsatz (München-Niveau anstreben), ② Schicht-Optimierung mit Lunch-Specials gegen schwache Auslastung in Berlin, und ③ Prozess-Disziplin durch POS-Schulungen gegen Kassenfehler in Magdeburg.
Was München zum Benchmark macht, ist der optimale Produkt-Mix: Burger machen dort 71,7 % des Gesamtumsatzes aus (Berlin: 65,3 %), das After-Meal-Geschäft ist stärker (Desserts 3,2 %, Hot Drinks 4,5 % vs. Berlin 2,7 % bzw. 3,6 %), und mit 3,99 Artikeln pro Rechnung hat München die höchste Warenkorb-Tiefe der Gruppe — weil das Team konsequent das Komplettpaket (Burger + Side + Getränk + Dessert/Kaffee) verkauft. Jeder zusätzliche Artikel pro Bon steigert nicht nur den Umsatz, sondern auch die Profitabilität pro Gast.
Wenn wir nur die Milchshakes betrachten (die sind ja neu), sehen wir folgendes Bild:
① Der direkte Beitrag der Milchshakes: München erzielt 36 € Netto pro Gast – Hannover und Düsseldorf stagnieren bei 29 €. Bei 6.500 Gästen in Heilbronn bedeutet jeder fehlende Euro pro Kopf 6.500 € Monatsumsatz. Ursache: fehlendes aktives Anbieten von Beilagen und Getränken.
② Der Durchschnittsbon sinkt trotzdem um 0,40 €: Wenn die Burger und Beilagen preislich gleich geblieben sind, müsste der Bon ja eigentlich um diese 0,21 € steigen. Dass er stattdessen sinkt, liegt an zwei Hauptfaktoren: Der “Gratis-Dämpfer”: Wir haben seit dem 16. Mai allein durch den Rabattgrund “Gratis” einen Netto-Umsatzverzicht von über 10.800 € (bei ca. 1.800 Artikeln). Rechnet man alle Rabatte zusammen (Gratis, Mitarbeiter, Personal), kommen wir auf ca. 35.000 € entgangenen Netto-Umsatz. Das drückt den Durchschnittsbon rechnerisch um ca. 0,31 € (Netto) nach unten. Der “Mix-Effekt”: Der restliche Rückgang (ca. 0,30 €) kommt daher, dass der Umsatz mit den “klassischen” Produkten (Schnitzel und Burger) pro Rechnung leicht abgenommen hat. Ursache: Viele Gäste scheinen die Shakes als Anlass zu nehmen, für eine kleinere Bestellung zu kommen
Fazit & Ausblick: Der Milchshake als Produkt funktioniert hervorragend und leistet seinen Beitrag (+0,21 €). Der Bon-Rückgang ist also nicht die Schuld des Shakes, sondern ein Resultat der massiven Gratis-Promotionen und einer Verschiebung hin zu kleineren Warenkörben.
Erlebe jetzt unsere neue KI-Agentin in Aktion
Häufige Fragen zu Smarta
-
Wer ist Smarta?
Smarta ist eine konversationelle KI-Agentin, die es Führungskräften in der Gastronomie (Systemgastronomie, Bäckereien) ermöglicht, durch einfache, natürliche Sprache mit ihren Unternehmensdaten zu interagieren. Anstatt in Dashboards oder Kassenauswertungen nach Antworten zu suchen, informiert Smarta proaktiv über Probleme und gibt Antworten zu Ursachen und Rückfragen.
-
Was kann Smarta?
Smarta liefert zunächst faktenbasierte, quantitative Antworten. Sie kann schnell auf Fragen wie „Wie war der Umsatz gestern?“ oder „Welche Filialen sind heute unter Plan?“ reagieren.
Darüber hinaus kann Smarta aber auch die Gründe hinter diesen Zahlen aufzeigen. Sie geht von „was“ zu „warum“ über und bietet automatisierte, datengesteuerte Analysen, die beispielsweise erklären, warum der Durchschnittsbon gesunken ist oder eine Filiale nicht die Umsatzziele erreicht hat.
In Zukunft soll Smarta noch proaktiver werden: Sie wird konkrete Handlungsempfehlungen geben und dabei unterstützen, diese nachhaltig im Unternehmen umzusetzen. Zusammengefasst fungiert Smarta als intelligente Assistentin, die nicht nur Daten präsentiert, sondern auch die Ursachen für Leistungsschwankungen identifiziert – und künftig aktiv dabei hilft, daraus die richtigen Maßnahmen abzuleiten und umzusetzen.
-
Welches Kernproblem löst Smarta?
Die Gastronomiebranche leidet unter hohem Kostendruck, sinkenden Gästezahlen und Personalmangel. Bestehende BI-Lösungen und Dashboards bieten zwar Daten und helfen betriebswirtschaftlicher zu steuern, aber die Nutzenden haben oft weder die Zeit noch die spezifische Analysekompetenz, um daraus handlungsrelevante Erkenntnisse zu gewinnen. Smarta überbrückt die Lücke zwischen reiner Datenanzeige und konkreter, umsetzbarer Handlungsempfehlung.
-
Wie funktioniert Smarta?
Smarta ist als intelligenter, kontextsensitiver KI-Agent konzipiert, der über eine reine Frage-Antwort-Funktionalität hinausgeht. Ihre Kernaufgabe ist es, Unternehmensdaten nicht nur zugänglich zu machen, sondern sie proaktiv zu analysieren und in konkrete, handlungsorientierte Erkenntnisse zu übersetzen. Anstatt dass ein Nutzender ein Dashboard analysieren muss, kann er mit Smarta wie mit einem Fachexperten interagieren.
-
Was passiert mit meinen Daten & Gesprächen?
Smarta arbeitet ausschließlich innerhalb deiner bekannten und sicheren sell & pick-Umgebung.
Deine Geschäftsdaten verlassen zu keinem Zeitpunkt unsere Systeme.
Die Konversationen werden anonymisiert und ausschließlich dazu verwendet, Smartas Sprachverständnis und analytische Fähigkeiten für alle zu verbessern. Dafür werden sie innerhalb von sell & pick verarbeitet.
-
Für wen ist Smarta?
- Primär: Betriebs- und Regionalleitungen, die im Tagesgeschäft schnelle, datengestützte Entscheidungen treffen müssen, aber keine Zeit für tiefe Analysen haben.
- Sekundär: Geschäftsführung und Controlling, die einen schnellen, übergreifenden Blick auf die Performance wünschen.
-
Warum "Smarta"?
Dieser Name trägt die Geschichte der Heiligen Martha – Schutzpatronin von Personen aus Gastgewerbe, Küche und Hotellerie – in sich und ist Sinnbild für Gastfreundschaft, Tatkraft und Fürsorge. Wir bringen diese Tradition in die Gegenwart: smart, neu und modern. Aus Martha + smart entsteht Smarta 🚀