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Eine Plattform, alle Standorte aktiv steuern
sell & pick verbindet deine Tools zu einer operativen Steuerungsplattform und liefert dir und deinem Team echte Insights und konkrete Handlungsempfehlungen.
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Was unsere Kunden mit sell & pick konkret erreichen.
Über 2.000 Standorte steuern heute mit sell & pick – ohne Systemwechsel, in 2 Wochen live.
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Frag Smarta.
Wir geben deinen Daten eine Stimme. Smarta ist deine intelligente Gastronomie-Expertin. Sie analysiert dein Unternehmen und liefert automatisierte Handlungsanleitungen für nachhaltiges Umsatzwachstum.
Wo verliere ich Umsatz ohne es zu merken?, Welche Standorte performen unter ihrem Potenzial?, Wie sieht meine Team-Performance aus?, Wie war der gestrige Umsatz je Standort?, Auf welches Geschäft kann ich mich morgen einstellen?, Wie war die Produktivität je Standort gestern?, Erstelle mir einen Report zur Gutscheinaktion
Frag Smarta
Smarta analysiert dein Unternehmen und deine Daten aus allen verknüpften Systemen und liefert Erkenntnisse, Zusammenhänge und echte Handlungsanleitungen.
Wo verliere ich Umsatz, ohne es zu merken?- Wo verliere ich Umsatz, ohne es zu merken?
- Welche Standorte performen unter ihrem Potenzial?
- Wie sieht meine Team-Performance aus?
- Wie war der gestrige Umsatz je Standort?
- Auf welches Geschäft kann ich mich morgen einstellen?
- Wie war die Produktivität je Standort gestern?
- Erstelle mir einen Report zur Gutscheinaktion
- 100% DSGVO-konformnach EU-Standards
- Echtzeit-AnalysenDaten immer aktuell
- Hospitality FokusEntwickelt für die Branchen
Andere KI antwortet. Smarta liefert.
Eine allgemeine KI kennt deinen Betrieb nicht. Smarta arbeitet mit Live-Daten deiner Systeme und Standorte und legt dir Ergebnis und Handlungsempfehlung auf Basis von echtem Branchenwissen.
| Frage | Allgemeine KI | KI-Agentin Smarta |
|---|---|---|
| Woher kommen die Zahlen? | Allgemeine KIAus dem, was du hochlädst oder abtippst. | KI-Agentin SmartaLive aus deinen Systemen wie Kasse, Personal und Warenwirtschaft. |
| Was weiß sie über deinen Betrieb? | Allgemeine KINur das, was du ihr erzählst oder hochlädst. | KI-Agentin SmartaAlle Zahlen deiner Standorte + Zusammenhänge, die du vielleicht noch nicht kennst. |
| Kennt sie die Branche? | Allgemeine KIAllgemeines Wissen aus dem Internet. | KI-Agentin SmartaGebaut auf 10+ Jahren Erfahrung aus 2.000+ Standorten. |
| Was bekommst du? | Allgemeine KIEinen Ratschlag, der für jeden Betrieb gilt. | KI-Agentin SmartaFeedback, Ergebnisse und Action-Pläne, die für deinen Standort wirklich Sinn machen. |
| Wo liegen deine Daten? | Allgemeine KIJe nach Anbieter und Einstellung. | KI-Agentin SmartaSicher bei uns, mit Servern in der EU. |
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Stell die Frage, für die du sonst drei Systeme öffnest.
Klick auf eine Frage und sieh, wie Smarta antwortet. Die Zahlen sind Beispieldaten aus erfundenen Betrieben. In deinem Account rechnet Smarta mit deinen.
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- Lese Kassendaten der letzten 4 Wochen, 4 Standorte
- Vergleiche Ø Bon und Gäste je Standort
- Prüfe Warengruppen und Uhrzeiten
Der größte Hebel liegt in Hamburg. Die Gästezahl ist dort stabil, aber der Ø Bon liegt deutlich unter den anderen Standorten.
Die Lücke entsteht vor allem bei Getränken: In Hamburg gehen 0,8 Getränke pro Gast über die Kasse, in München 1,3. Am größten ist der Abstand abends zwischen 18 und 21 Uhr. Bei rund 5.300 Gästen im Monat bringt jeder Euro mehr Ø Bon in Hamburg etwa 5.300 € Monatsumsatz.
Empfehlung: Getränke beim Bestellen aktiv anbieten, Fokus Abendschicht. Ich kann dir die Entwicklung ab nächster Woche täglich zeigen.
Wie sah das im Vorjahr aus?
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- Lese den Umsatztrend der letzten 4 Wochen
- Gleiche mit November im Vorjahr ab, Ausreißer bereinigt
- Prüfe Feiertage, Ferien und Wetterprognose
Für alle vier Standorte erwarte ich im November rund 486.300 €. Das sind 3,8 % mehr als im Vorjahr.
Ab KW 47 steigt der Umsatz deutlich, weil die Weihnachtsmärkte öffnen. In den Vorjahren lag Köln in dieser Woche 22 % über dem Schnitt. Einen Kassenausfall in Wien am 14.10. habe ich aus dem Trend herausgerechnet.
Empfehlung: Plane das Personal für KW 47 und 48 jetzt, nicht erst nach dem ersten vollen Wochenende.
Wie viele Stunden brauche ich dafür?
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- Finde die Aktion: Kürbis-Bowl, 22.09. bis 12.10., München
- Vergleiche mit den drei Wochen davor
- Rechne Rabatt und Verschiebung von anderen Gerichten mit ein
Ja, aber knapper, als es aussieht.
- Verkauft: 1.184 Kürbis-Bowls in drei Wochen.
- Ø Bon: von 21,90 € auf 22,75 € gestiegen (+3,9 %).
- Aber: Die Classic-Bowl hat im selben Zeitraum 612 Stück weniger verkauft. Rund die Hälfte der Aktion ist Verschiebung, kein Zusatzgeschäft.
- Der Aktionsrabatt von 1,50 € hat 1.776 € gekostet.
Empfehlung: Behalte die Kürbis-Bowl als Saisongericht, aber ohne Rabatt. Die Gäste haben sie wegen des Gerichts bestellt, nicht wegen des Preises.
Was wäre ohne Rabatt übrig geblieben?
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- Erstelle die Umsatzprognose für KW 42, bereinigt um Ausreißer
- Prüfe Wetter, Feiertage und Events in der Nähe
- Teile durch deine Zielproduktivität von 68 € pro Stunde
Für München in KW 42 kannst du 412 Stunden planen. Grundlage ist eine Umsatzprognose von 28.020 € und deine Zielproduktivität von 68 € pro Arbeitsstunde.
Samstag ist der stärkste Tag. Die Wetterprognose sagt 22 °C und Sonne, deshalb liegt er 9 % über einem normalen Samstag. Diese Woche hast du 438 Stunden geplant, bei ähnlichem Umsatz.
Empfehlung: Montag und Dienstag je eine Nachmittagsschicht kürzen. Das spart die 26 Stunden ohne Lücke am Wochenende.
Wie sieht das für alle Standorte aus?
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- Lese Umsatz und Arbeitsstunden aus September
- Rechne Umsatz je Arbeitsstunde je Filiale
- Vergleiche Besetzung und Umsatz nach Uhrzeit
Umsatz je Arbeitsstunde im September:
- Frankfurt: 78,40 €
- Nürnberg: 71,90 €
- Stuttgart: 66,20 €
- Leipzig: 59,80 €
Frankfurt liegt vorn, weil die Besetzung den Spitzen folgt: 62 % des Umsatzes fallen zwischen 6 und 9 Uhr, und genau dann ist das Team doppelt besetzt.
Leipzig zeigt das Gegenteil: Zwischen 14 und 17 Uhr stehen drei Personen im Laden, der Umsatz in dieser Zeit reicht rechnerisch für zwei. Das sind rund 63 Stunden im Monat ohne Gegenwert.
Empfehlung: In Leipzig die Nachmittagsbesetzung um eine Person senken und die Stunden in den Morgen verschieben.
Was würde das in Euro bringen?
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- Lese geleistete Stunden der letzten 3 Monate
- Rechne 15 % Puffer für Urlaub und Krankheit ein
- Verteile auf deinen Ziel-Mix aus Vollzeit, Teilzeit und Aushilfen
Für Leipzig brauchst du im Schnitt 325 Stunden pro Woche, inklusive Puffer. Nach deinem Ziel-Mix sieht das so aus:
- Vollzeit (39 Std.): 4 statt heute 5 (−1)
- Teilzeit (25 Std.): 5 statt heute 3 (+2)
- Aushilfen (11 Std.): 4 statt heute 6 (−2)
Die Summe der Stunden passt fast. Das Problem ist die Verteilung: Mit fünf Vollzeitkräften bist du vormittags überbesetzt und am Wochenende knapp.
Empfehlung: Die nächste frei werdende Vollzeitstelle als zwei Teilzeitstellen ausschreiben.
Wie sieht das in Stuttgart aus?
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- Lese Abverkäufe der letzten 6 Samstage, Kaiserbrötchen, Nürnberg
- Bereinige ausverkaufte Zeiten und den Feiertag am 03.10.
- Teile durch 15 Stück pro Blech
Für Samstag in Nürnberg brauchst du 31 Bleche Kaiserbrötchen, also 465 Stück.
Letzten Samstag waren die Brötchen um 11:40 Uhr ausverkauft. Die Nachfrage danach habe ich geschätzt, deshalb liegt die Empfehlung 2 Bleche über deinem Schnitt. Nachmittags blieben in den letzten 6 Samstagen im Schnitt 38 Stück übrig, deshalb ab 14 Uhr nur noch 3 Bleche.
Und für Sonntag?
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- Lese Absatz und Umsatz von 42 Gerichten, letzte 8 Wochen, alle Standorte
- Sortiere nach Absatzanteil und Entwicklung
- Vergleiche Preise innerhalb der Warengruppen
Ich habe deine 42 Gerichte in vier Gruppen sortiert:
- Behalten (14): verkaufen sich gut und stabil, zum Beispiel Rindergulasch und Caesar Salad.
- Streichen (6): unter 1 % Absatzanteil und rückläufig, zum Beispiel Linsencurry und Quinoa-Bowl.
- Nachschärfen (9): starker Start, dann Einbruch, zum Beispiel Flammkuchen Ziege mit −41 % seit August.
- Preis prüfen (13): gefragt, aber unter dem Preisniveau ihrer Warengruppe. Beim Schnitzel Wiener Art bringt 1,00 € mehr bei gleichem Absatz rund 1.870 € im Monat.
Ohne angebundene Warenwirtschaft sehe ich keinen Wareneinsatz je Gericht. Mit Warenwirtschaft sortiere ich auch nach Deckungsbeitrag.
Was passiert, wenn ich die 6 Gerichte streiche?
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- Lese den gestrigen Tag und den Monat bisher, Stuttgart
- Prüfe Plan, Prognose und Wetter für heute
- Suche die zwei größten Hebel für heute
Gestern: 3.412 € Umsatz, 4 % über Plan. Stärkste Stunde: 7 bis 8 Uhr.
Monat bisher: 26.880 € nach 7 Verkaufstagen. Prognose zum Monatsende: 113.900 €, 1,8 % über Plan.
Heute: Prognose 3.250 €. Ab 14 Uhr ist Regen angesagt, nachmittags erwarte ich weniger Laufkundschaft.
Zwei Hebel für heute:
- Nachmittags weniger Kuchen auslegen. An Regentagen bleiben im Schnitt 11 Stück übrig.
- Die Kaffee-Kombi aktiv anbieten. Sie läuft in Stuttgart 30 % schwächer als in Nürnberg.
Wie lief die letzte Regenwoche?
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- Lese Umsatz, Personal und Kasse von Hamburg, letzte 4 Wochen
- Vergleiche mit der Gruppe und dem Vorjahr
- Formuliere Fragen für das Gespräch
Steckbrief Hamburg, letzte 4 Wochen
- Umsatz: 96.540 €, −2,1 % zum Vorjahr (Gruppe: +1,4 %)
- Ø Bon: 19,40 €, der niedrigste der Gruppe
- Personalkostenquote: 33,8 % (Ziel: 31 %)
- Stornoquote: 2,4 % (Gruppe: 1,1 %)
Drei Auffälligkeiten
- Beim Ø Bon fehlen vor allem Getränke am Abend.
- Die Stornos sind doppelt so hoch wie im Schnitt, 71 % davon nach 21 Uhr.
- Die Personalkostenquote liegt über Ziel, obwohl die Stunden gleich geblieben sind. Der Umsatz ist gesunken, nicht die Kosten gestiegen.
Fragen für das Gespräch mit der Betriebsleitung
- Was passiert abends, wenn Getränke bestellt werden?
- Wer steht in der Spätschicht an der Kasse, und gab es dort Wechsel?
- Was braucht das Team, damit der Abend wieder läuft?
Wie lief Hamburg im selben Zeitraum letztes Jahr?
Frag Smarta
BeispieldatenSmarta denkt nach
Mögliche Folgefrage
Entdecke, was Smarta für deine Standorte leisten kann:
Demo vereinbarensell & pick per MCP
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Verbinde sell & pick per MCP mit ChatGPT, Claude oder Gemini. Dann fragst du direkt in deinem KI-Tool nach Umsatz, Personal und Ware deiner Standorte und bekommst Antworten aus deinen echten Zahlen.
- Kasse
- Personalsystem
- Warenwirtschaft
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Echte Zahlen statt Uploads
Dein KI-Tool greift direkt auf sell & pick zu. Kein Export, kein Copy-and-paste, keine veralteten Tabellen.
Deine Systeme, deine Daten
Daten aus deinen Systemen laufen in sell & pick zusammen. Dein KI-Tool fragt genau diesen vereinten Daten ab.
Deine Rechte gelten mit
Du meldest dich mit deinem sell & pick Zugang an. Jede Person sieht nur die Standorte und Daten, für die sie freigeschaltet ist.
Bleib flexibel
Wechsle deinen KI-Anbieter sorgenfrei, ohne jedes Mal deine Daten neu erklären zu müssen. Das Wissen kommt aus sell & pick.
So sieht Smarta in sell & pick aus
Häufige Fragen zu Smarta
Smarta ist eine konversationelle KI-Agentin, die es Führungskräften in der Gastronomie (Systemgastronomie, Bäckereien) ermöglicht, durch einfache, natürliche Sprache mit ihren Unternehmensdaten zu interagieren. Anstatt in Dashboards oder Kassenauswertungen nach Antworten zu suchen, informiert Smarta proaktiv über Probleme und gibt Antworten zu Ursachen und Rückfragen.
Smarta liefert zunächst faktenbasierte, quantitative Antworten. Sie kann schnell auf Fragen wie „Wie war der Umsatz gestern?“ oder „Welche Filialen sind heute unter Plan?“ reagieren.
Darüber hinaus kann Smarta aber auch die Gründe hinter diesen Zahlen aufzeigen. Sie geht von „was“ zu „warum“ über und bietet automatisierte, datengesteuerte Analysen, die beispielsweise erklären, warum der Durchschnittsbon gesunken ist oder eine Filiale nicht die Umsatzziele erreicht hat.
In Zukunft soll Smarta noch proaktiver werden: Sie wird konkrete Handlungsempfehlungen geben und dabei unterstützen, diese nachhaltig im Unternehmen umzusetzen. Zusammengefasst fungiert Smarta als intelligente Assistentin, die nicht nur Daten präsentiert, sondern auch die Ursachen für Leistungsschwankungen identifiziert – und künftig aktiv dabei hilft, daraus die richtigen Maßnahmen abzuleiten und umzusetzen.
Die Gastronomiebranche leidet unter hohem Kostendruck, sinkenden Gästezahlen und Personalmangel. Bestehende BI-Lösungen und Dashboards bieten zwar Daten und helfen betriebswirtschaftlicher zu steuern, aber die Nutzenden haben oft weder die Zeit noch die spezifische Analysekompetenz, um daraus handlungsrelevante Erkenntnisse zu gewinnen. Smarta überbrückt die Lücke zwischen reiner Datenanzeige und konkreter, umsetzbarer Handlungsempfehlung.
Smarta ist als intelligenter, kontextsensitiver KI-Agent konzipiert, der über eine reine Frage-Antwort-Funktionalität hinausgeht. Ihre Kernaufgabe ist es, Unternehmensdaten nicht nur zugänglich zu machen, sondern sie proaktiv zu analysieren und in konkrete, handlungsorientierte Erkenntnisse zu übersetzen. Anstatt dass ein Nutzender ein Dashboard analysieren muss, kann er mit Smarta wie mit einem Fachexperten interagieren.
Smarta arbeitet ausschließlich innerhalb deiner bekannten und sicheren sell & pick-Umgebung.
Deine Geschäftsdaten verlassen zu keinem Zeitpunkt unsere Systeme.
Die Konversationen werden anonymisiert und ausschließlich dazu verwendet, Smartas Sprachverständnis und analytische Fähigkeiten für alle zu verbessern. Dafür werden sie innerhalb von sell & pick verarbeitet.
Primär: Betriebs- und Regionalleitungen, die im Tagesgeschäft schnelle, datengestützte Entscheidungen treffen müssen, aber keine Zeit für tiefe Analysen haben.
Sekundär: Geschäftsführung und Controlling, die einen schnellen, übergreifenden Blick auf die Performance wünschen.
Dieser Name trägt die Geschichte der Heiligen Martha – Schutzpatronin von Personen aus Gastgewerbe, Küche und Hotellerie – in sich und ist Sinnbild für Gastfreundschaft, Tatkraft und Fürsorge. Wir bringen diese Tradition in die Gegenwart: smart, neu und modern. Aus Martha + smart entsteht Smarta 🚀
Was würdest du Smarta zuerst fragen?
Bring deine Frage mit ins Erstgespräch. In 15 Minuten klären wir, welche Systeme bei dir laufen. In der Demo danach zeigen wir dir Smarta anhand deiner Themen.
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